Content Controlling

Content Controlling

Wenn Content ordnungsgemäß produziert wurde und sich in allen Belangen an das Konzept gehalten wurde, fällt der letzte Punkt im sechsteiligen Content Workflow relativ leicht: Die Rede ist vom Content Controlling. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um die Auswertung der Resultate, die mit der Veröffentlichung von Content zwangsläufig einhergehen. Wenn Sie jetzt vermuten, dass es sich dabei nur um das bloße Auswerten von Zahlen handelt, irren Sie jedoch. In der heutigen Zeit bedeutet Content Controlling viel mehr, als vielleicht ein oder zwei Zahlen zu analysieren und daraus wichtige Rückschlüsse abzuleiten.

  • Analyse von Traffic
  • Unterschiede bei B2B und B2C
  • Sichtung der Website-Nutzungszahlen
  • SEO-Zahlen eingehend untersucht
  • Online-Marketing-Erfolg überwacht
  • Social-Media-Veröffentlichungen beobachtet

Content Controlling besteht in unserem Hause gleich aus einer ganzen Reihe von aufwendigen Auswertungen, die letzten Endes alle Ihren Projekterfolg als vorrangiges Ziel im Auge behalten. Ganz gleich, ob es um die bloße Analyse von Traffic oder die Auswertung der Social Media Aktivitäten geht, wir überlassen nichts dem Zufall.

Ablauf

  • Beachtung aller Analyse-Themen
  • Soft Figures und weitere Kennzahlen
  • Nutzung geeigneter Tools

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Informationen über das Content Controlling

1. Beachtung aller Analyse-Themen

2. Soft Figures und weitere Kennzahlen

3. Nutzung geeigneter Tools

Wie oben schon angeklungen ist, wäre es nicht äußerst zielführend, wenn sich Content Controlling nur auf einen einzelnen Bereich fokussieren würde und nicht die Gesamtheit aller Key Performance Indikatoren im Blick hätte. Nur ein Blick auf das große Ganze ermöglicht es, die besten Rückschlüsse zu ziehen und alle vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen. Bei dem ganzen Prozess stützen wir uns auf die zahlreich vorhandene Erfahrung und geschulte Mitarbeiter, die mit allen Faktoren bestens vertraut sind. Was uns von anderen Unternehmen unterscheidet ist die Tatsache, dass wir an diesem wichtigen Punkt nicht mit den Fähigkeiten einer Glaskugel arbeiten und nichts dem Zufall überlassen. Denn Erfolg ist nicht das Ergebnis von Vermutungen, sondern das Resultat von begründeten und korrekten Entscheidungen. Viele begehen sogar den Fehler und arbeiten gar nicht mit den oben schon erwähnten Zahlen. Das hat zur Folge, dass weder Aussagen darüber getroffen werden können, wie die Seite derzeit performt, geschweige denn wie die Zukunft aussehen wird. Es sind schlicht und ergreifend keine Prognosen möglich.

1. Beachtung aller Analyse-Themen

Kommen wir einmal dezidiert zu den Analyse-Themen, die bei uns Priorität genießen und die sich in vielfachen Kooperation als am besten geeignet herausgestellt haben. Zum einen wäre da der Traffic. Eigentlich ist oder sollte zumindest jeder daran interessiert sein, wie viele Nutzer konkret die Seite über welchen Zeitraum besucht haben. Hieraus lassen sich Rückschlüsse herleiten in Bezug auf die Güte und Qualität der Inhalte, der Funktion des gesamten Konzepts und der korrekten Definition der Zielgruppe. SEO-Zahlen wie die Verweildauer auf der Seite, die Bounce Rate, die Conversion Rate und der Sichtbarkeitsindex (SI) entfalten im Zusammenhang mit den Traffic-Zahlen ihre wahre Aussagekraft. Nach diesen beiden Punkten sind wir schon dazu in der Lage, weitreichende Rückschlüsse zu ziehen. Gerade die Verweildauer auf der Seite in Kombination mit der Bounce Rate gibt wichtige Anhaltspunkte dafür, welche Landing Pages nicht optimal gestaltet sind, an welchen Stellen noch Nachbesserungspotenzial besteht und welche Inhalte wirklich beim Nutzer ankommen und interessant sind. Die Online-Marketing-Zahlen und Socia-Media-Zahlen tun Weiteres zu unserer erfolgreichen Analyse-Strategie hinzu.

2. Soft Figures und weitere Kennzahlen

Unter Soft Figures können Sie sich wahrscheinlich erst einmal nicht besonders viel vorstellen. Wir verstehen unter diesem Oberpunkt Faktoren wie die Nutzerbewegung auf der Seite, sogenannte Heatmaps, und beispielsweise Wettbewerbs-Monitoring. Im zweiten Punkt eingeschlossen untersuchen wir Punkte wie die Keyword-Ausrichtung, behandelte Themen, Ihr Ranking und das unmittelbarer Wettbewerber und weitere Aktionen. Im weiteren Verlauf interessieren uns aber auch spezifische User-Kennzahlen. So geben uns das Alter, das Geschlecht, die Bildung und zum Beispiel die Einkaufsvorlieben des jeweiligen Seitenbesuchers Aufschluss darüber, ob das gesamte Konzept, mit dem wir arbeiten, stimmig und auf die Zielgruppe perfekt zugeschnitten ist. Ein weiterer wichtiger Punkt sind auch die sogenannten Sentiments. Hierunter versteht man die Einstellung der User zu Ihrem Angebot allgemein. Untersuchen lässt sich dieser Faktor, indem wir kontrollieren, wie sich in den sozialen Medien über Ihr Produkt geäußert wird, ob es überwiegend positives oder negatives Feedback gibt und an welchen Punkten es ganz konkret aus Nutzersicht hapert. Hier arbeiten wir also ganz nah an den Bedürfnissen des Einzelnen und können elementare Adaptionen an Ihrem Angebot anbieten und durchführen.

3. Nutzung geeigneter Tools

Wie Sie sehen ist der gesamte Prozess nicht nur von einem gehörigen Maß an Intensität geprägt und erfordert großes Know How, sondern ist auch recht zeitaufwendig. Deshalb arbeiten wir mit einer Reihe von Tools, die uns die alltägliche Arbeit im Umgang mit allen relevanten Fakten erleichtern. Das steigert unsere Effektivität und führt dazu, dass wir unternehmensnahe Ziele schneller erreichen können. Klassische Analyse Tools wie Google Analytics sind wahrscheinlich jedem, der sich schon einmal näher mit diesem gesamten Thema auseinander gesetzt hat, ein Begriff. Es gibt neben diesen Produkten aber auch All-In-One-Lösungen, die es nicht mehr erforderlich machen, dass man sich gleich zwei, drei oder noch mehr Tools anschafft, um den gesamten Prozess zu reflektieren.

  • Immer das passende Tool für den jeweiligen Task
  • Umfangreiche Möglichkeiten für nachhaltiges Arbeiten
  • Aussagekräftige Ergebnisse für maximalen Profit
  • Eigene Reflexion wird vorangetrieben
  • Interpretation der Zahlen im gesamten Kontext

Manchmal kann es aber nicht schaden, auch einmal die Ergebnisse eines anderen Tools in Erfahrung zu bringen und zu bewerten. Uns stehen in jedem Fall äußerst umfangreiche Möglichkeiten für nachhaltiges Arbeiten zur Verfügung, damit der Erfolg Ihrer Seite nicht nur von kurzer Dauer ist. Wir arbeiten mit aussagekräftigen Ergebnissen für maximalen Profit, reflektieren stets unser Vorgehen und betrachten Zahlen nicht eigenständig, sondern im Gesamtkontext.

Sehr gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot oder erstellen Ihnen ein Content Marketing Konzept.

Bild, zugeschnitten: (CC BY 2.0/Flickr): The Cleveland Kid 

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